R.S.V.P. Management Solutions GmbH
Erfolg braucht starke Partner

News

November 30, 2017

Die R.S.V.P. geht 4.0

Veränderte Arbeitsweisen und chaotische Bahn- und Straßenverhältnisse erfordern ein Umdenken.

Wir haben darauf reagiert und bieten unseren Mitarbeitern nun an, auch von Zuhause zu arbeiten. Neudeutsch: Homeoffice.

Darüber hinaus werden wir, um den veränderten Bedürfnissen gerecht zu werden, eine inhaltliche Trennung in zwei rheinischen Standorten umsetzen.

 

Das Herz der R.S.V.P. bleibt in Köln. Im neugestalteten „Tech Excellence Center“, nur einen Steinwurf von unserem bisherigen Büro entfernt, finden unsere Administration und die technisch ausgerichteten Berater eine ideale Umgebung für hochkonzentriertes Arbeiten.

 

Der Standort Düsseldorf stellt ab 1.Januar 2018 die Zentrale für alles rund um Marketing, Vertrieb und Business Consulting dar. Auch Kundenevents werden in Zukunft in Düsseldorf stattfinden, ebenso wie Präsentationen und Informationsveranstaltungen.

 

Für alle administrativen Belange ist weiterhin Köln der richtige Ansprechpartner. Nutzen Sie die gewohnten Telefonnummern und achten Sie auf die veränderten Adressen

 

Standort Köln:

 

R.S.V.P. Management Solutions GmbH

R.S.V.P. Software Solutions GmbH

Von-Hünefeld-Straße 1a

50829 Köln

 

Zusätzlich ab Januar 2018

R.S.V.P. Management Solutions GmbH

Stadttor 1

40219 Düsseldorf

November 26, 2017

​Die Legende lebt – R.S.V.P. Challenge 2017

Im November diese Jahres fand wieder die R.S.V.P. Challenge in den Büroräumen der R.S.V.P. Management Solutions in Köln statt.

Ein ausgeglichenes Teilnehmerfeld garantierte zumeist spannende Spiele, zumal es auch diesmal um den R.S.V.P.-Pokal ging. Angetreten wurde wie immer im Doppel, das bewährte Schweizer-System kam zum Einsatz und somit war bis zum Endspiel für Spannung gesorgt. Der Turniermodus blieb unverändert, man maß sich in 4 Spielen die von den Spielern frei gewählt werden konnten.

Natürlich dabei: Kicker und Tischeishockey sowie Mario Kart und Dart. Aber auch Jakolo, Crokinole, Riesen - Jenga und Leitergolf fanden den Geschmack der Teilnehmer. Auch wenn es am Ende egal war, gewonnen hat das Duo Dominik B. und Matthias A.. Gewonnen hatten aber alle, schließlich gab es für alle Teilnehmer zur Erinnerung an die Veranstaltung eine, extra für die R.S.V.P. – Challenge kreierte, Bierflasche. Kulinarisch bestens versorgt, auch wieder ganz im Sinne der Veranstaltung, Fingerfood und Getränke aus der Flasche. Man konnte mal wieder sehen und erleben, dass man im Büro auch andere Dinge tun kann als: Legale Konsolidierung, Management Reporting, Intercompany Abstimmung, Dashboards, Planung…

Getreu dem Motto „Heute schon etwas gewusst?“ war allen Teilnehmer klar, dass man auf eine Fortsetzung der langen R.S.V.P. Challenge bestehen sollte. War ja auch schön!

November 23, 2017

Erfolgreiches Frühstücksseminar wird wiederholt

Das Frühstücksseminar im November beschäftigte sich mit dem Bereich Planung und Visualisierung von Daten in Konsolidierungs- und Management Informationssystemen.

Aus ganz Deutschland waren die Teilnehmer angereist um sich in illustrer Runde mit den Experten der R.S.V.P. zu diesem Thema auszutauschen. Aus den unterschiedlichsten Branchen kamen in der Runde Denkanstöße und man war sich schnell einig, dass eine solche Runde eine Fortsetzung verlangt. Da zum Einen der Teilnehmerkreis beschränkt und das Interesse an weiterführenden Gesprächen groß war, wurde entschieden eine Neuauflage dieses Seminar ebenso wie eine individuelle Fortsetzung der Gespräche gewünscht war.

Die Teilnehmer tauschten Ihre Kontaktdaten aus, so dass der Gedanke einer R.S.V.P.-User Group neuen Auftrieb bekam.

Den Abschluss des Seminars bildete der Ausflug in die Möglichkeiten der Visualisierung vorhandener Daten. Scorecards und Dashboards standen hierbei im Mittelpunkt der Diskussionen. Die Teilnehmer bekamen einen Überblick über Möglichkeiten, eifrig diskutiert wurde neben der technischen Umsetzung aber insbesondere der mögliche Inhalt sinnvoller Visualisierung. Die Teilnehmer waren sich einig, dass es sehr viel ungenutztes Potenzial gibt. Auch hier wurde weiterführende Gespräche vereinbart.

Im neuen Jahr sind eine Reihe neuer Veranstaltungen geplant. Die Veranstaltung zeigte auch, dass persönliche Trainings in Zukunft auch wieder forciert angeboten werden. Neben Webinaren und Web-Trainings werden in Zukunft wieder verstärkt persönlich Trainings vor Ort, aber auch im „Schulungszentrum“ in Köln angeboten werden.

 

Die aktuellen Angebote für das Jahr 2017 finden Sie ebenfalls im Veranstaltungskalender der R.S.V.P.

 

Getreu dem Motto „Heute schon etwas gewusst?“ stellen wir ein Standard Trainingsprogramm sowie ein Angebot über individuelle Schulungen online. Auch individuelle Schulungen werden angeboten.

November 09, 2017

Business Analytics für die Logistik

Die Logistikwelt bewegt insbesondere drei Themenfelder:

  1. Personalgewinnung

  2. Digitalisierung

  3. Flexible Netzwerke

 

Aktuell ist der Logistikmarkt gekennzeichnet durch den akuten Mangel an Fahrpersonal, d.h. die Logistikdienstleister können das aktuelle Transportvolumen nicht abdecken. Der Transportbarometer der TimoCom zeigt bereits seit einiger Zeit ein Verhältnis von Ladungen zu Laderaum von ca. 80% zu 20% auf.

Das zweite TOP Thema der Logistikbranche ist die Digitalisierung. Zweifelsohne ist die Logistikbranche digitalisiert, jeder Spediteur und/oder Lagerhalter verfügt über IT-Systeme zur Auftragserfassung und -bearbeitung. Zusätzlich sind heutzutage auch die Buchhaltung und das Personalwesen digitalisiert und der Vertrieb verfügt vielfach über CRM-Systeme.

Jedoch heißt Digitalisierung die Daten aus den verschiedenen Systemen zur Beantwortung unterschiedlichster Anforderungen und Fragestellungen zusammen zu bringen und auszuwerten. I.d.R. wird heute ein Mitarbeiter (ggf. aus dem Controlling) damit beauftragt die Daten zusammen zu stellen und zu visualisieren. Eine Studie hat ermittelt, dass ein kfm. Mitarbeiter i.d.R. 19 Wochenstunden mit Datenrecherchen beschäftigt ist. Diese Vorgehensweise bindet Zeit und Kapazitäten und ist zusätzlich oftmals auch noch ungenau / fehlerbehaftet, da eine Momentaufnahme (Auswertung in EXCEL).

Für unternehmerische Entscheidungen bietet diese Vorgehensweise leider keine hinreichend belastbare Entscheidungsgrundlage, da ausschließlich Vergangenheitsdaten betrachtet werden und keine zukünftige Entwicklung oder Entwicklungsbandbreite aufgezeigt wird.

Hier kommt Business Analytics (BA) ins Spiel. Ein Analysesystem bietet im Vergleich zu klassischer Business Intelligence (BI) die Möglichkeit:

  • Die Vergangenheit und die Entwicklung betrachten zu können

  • Trends zu erkennen

  • Prognosen zu erstellen

  • Empfehlungen aufzubereiten

  • Und ggf. sogar Prozesse und Entscheidungen zu automatisieren

  • Daten und Zusammenhänge zu visualisieren

 

Selbstverständlich kann zeitnah auf Daten und Analysen zugegriffen werden und für die Logistikbranche bedeutet dies als Anwendung:

  • frühzeitig Veränderungen der Waren-/Ladungsströme zu erkennen

  • Engpässe zu identifizieren

  • Alternativen zu erarbeiten

 

Dabei geht es nicht rein um die Nutzung von neuen Trends wie Cloud Computing, Big Data oder NoSQL Datenbanken, sondern um eine effiziente Nutzung der entsprechenden Werkzeuge, um die Entscheidungsfindung vom „uninformierten Stochern“ auf das Niveau des nachvollziehbaren Wissens zu heben.

 

Getreu unserem Motto: „Heute schon etwas gewusst?“

Wir konzentrieren uns auf Ihren Anwendungsfall und nicht zwingend auf den Anbieter.

Das geeignete Tool, ob Cortana Intelligence als Microsoft Advanced Analytics Plattform, die Oracle Analytics Cloud oder On-Premise Plattformen von Alteryx, ist integraler Bestandteil unseres Beratungsansatzes.

 

Für uns steht die schnelle, effiziente und passende Integration der Werkzeuge im Vordergrund, daraus ergibt sich Ihr Mehrwert.

Zunehmend reichen die Netzwerkpartner nicht mehr zur Abdeckung der Kundenanforderungen aus, so dass Partnerschaften über die Netzwerkpartner hinaus geknüpft werden müssen.Die weitere Digitalisierung der Prozesse und Systeme ist hier als ein probates Steuerungsinstrument unerlässlich.

Eine lernende Plattform zur Vereinheitlichung der Informationen, wie etwa die CortexPlatform kann hier ein wesentlicher Vorteil für den weiteren Application-Stack sein.

October 16, 2017

Wir suchen...

... Verstärkung. Als Consultant (m/w) steht die betriebswirtschaftliche und softwareorientierte Beratung unserer Kunden aus allen Branchen und Größenklassen im Mittelpunkt der Tätigkeit.

Die ganze Beschreibung und Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie bei hijob.

September 09, 2017

Migration auf FDMEE 11.1.2.4 - Und wo bleiben die historischen Daten?

Aus der Praxis:

Bei der Migration auf FDMEE 11.1.2.4 gehen historische Daten aus der Workbench verloren. Erschwerend kommt hinzu, dass die alte Datenbank nicht in die neue Installation eingebunden werden kann (Security Issues).

Der vom Hersteller beschriebene Migrationspfad, über LCM-Extrakte der EPM Administration, lässt leider nicht die Übernahme der historischen Daten aus der FDMEE-Workbench zu.

Die R.S.V.P. Management Solutions GmbH kann hierbei durch ihr Know-How und Datenbank-Expertise eine komplette Migration inkl. der historischen Daten anbieten. Unsere Experten haben dafür eine erprobte Standardlösung erarbeitet.

Mehr zu Oracle FDMEE:

FDMEE ist eine universelle Integrationsplattform für Ihre Daten in die Welt der Oracle EPM Anwendungen.

FDMEE bietet hierzu eine vollumfängliche Integrationsplattform für beliebige Vorsysteme.

Ganz gleich, ob Sie On-Premise ERP-Systeme über virtuelle Datenquellen anbinden wollen oder FDMEE als mitgelieferten Teil der Oracle EPM Cloud für eine Hybrid-Anbindung verwenden; FDMEE bietet die Möglichkeit nahezu beliebige Integrationsszenarien abzubilden.

Aus Cloud-ERP in ein On-Premise Hyperion Planning und von dort in eine HFM Applikation und wieder zurück in ein Data-Warehouse?

Metadaten von EPM-Cubes synchronisieren?

Spannende Herausforderungen und qualitativ hochwertige Datentransferprozesse finden sich im echten Leben immer und lassen sich mit FDMEE automatisieren.

Im Standard bringt FDMEE bereits Adapter für die Oracle EPM-Suite mit. Dazu zählen:

 

Nebenbei bietet FDMEE zusätzlich noch vielfältige Features für Validierung und Reporting, die Anwender können dadurch Daten hochwertig und zügig für die Berichterstattung bereitstellen.

 

Wir beraten Sie gerne.

Verpassen Sie nicht unsere kommenden FDMEE Webinare und Seminarreihe.

 

Für weitere Informationen sprechen Sie uns an...

July 31, 2017

Welcome back!

Wir freuen uns sehr, Herrn Benjamin F. CHRISTOPH wieder als Mitarbeiter begrüßen zu dürfen. Nach einem längeren Ausflug in die Welt der operativen Systeme und deren Herausforderungen an Geschäftsprozesse und Reporting, ist Benjamin F. CHRISTOPH nun wieder Teil unseres Teams. Er unterstützt die R.S.V.P Management Solutions GmbH tatkräftig mit seiner fundierten Erfahrung in den Bereichen: EPM, Advanced Analytics, Geschäftsprozessanalyse und Projektmanagement.

October 04, 2016

DOAG 2016: MS Office & Hyperion - ein wunderbares Paar...

... so lautet der Titel unseres diesjährigen Vortrags auf dem DOAG (Deutsche Oracle Anwender Gruppe) 2016 Financial Day. Wir beleuchten am anschaulichen Beispiel, wie die Oracle Hyperion SmartView Komponente in die Prozesse rund um EPM-Systeme effektiv eingebettet werden kann. Dabei steht im Vordergrund die nahtlose Integration in MS Office und dessen Bekanntheitsgrad bei den Endanwendern. MS Excel Funktionalität und Oracle Hyperion Financial Management oder andere Produkte aus der Oracle EPM Suite ergänzen sich dabei hervorragend.

Die Folien zum Vortrag und weitere Informationen bekommen Sie direkt bei uns. Sprechen Sie uns an...  

September 01, 2016

IFRS 16: Veränderungen bzgl. der Leasingbilanzierung

Nach jahrelanger Diskussion hat der internationale Standardsetzer einen neuen Standard zur Leasingbilanzierung veröffentlich. Der neue Bilanzierungsstandard IFRS 16 wird am 01.01.2019 in Kraft treten und ersetzt praktisch den fast 20 Jahre alten Standard IAS 17.

Bisher sind Unternehmen, im Falle eines Leasings, nicht dazu verpflichtet die Zahlungsverpflichtung innerhalb der Bilanz als Verbindlichkeit auszuweisen. Sie können selbst entscheiden ob der Geschäftsvorfall als Finanzierungsleasing oder als Operating Leasing behandelt wird. Ein Finanzierungsleasing ähnelt vom Prinzip einem fremdfinanzierten „Kauf“ und muss somit explizit in der Bilanz aufgeführt werden. Ein Operating Leasing hingegen, hat eher den Charakter einer „Miete“ und muss somit als schwebendes Geschäft nicht in der Bilanz dargestellt werden. Hier ist eine Erwähnung im Anhang ausreichend.

Diese Option der freien Wahl der „Leasing-Definition“ fällt für Unternehmen, die als Leasingnehmer fungieren, ab dem 01.01.2019 weg. Für Leasinggeber gilt diese Änderung allerdings nicht. Ebenso gilt diese Regelung nicht bei sog. „Short-Term-Leases“ (Laufzeit < 12 Monate) und „Small-Ticket-Leases“ (Kaufpreis < 5.000 US-Dollar).

Ziel des neuen Bilanzierungsstandards soll es sein, zu verhindern das Unternehmen die Möglichkeit nutzen hohe Summen an Verbindlichkeiten innerhalb ihrer Bilanzierung zu „verstecken“.

Diese Änderung bedeutet für Unternehmen und ihre Finanzabteilungen konkret, dass diese hohe Kosten aufgrund von Überprüfungen und Neubewertungen bestehender Leasingverträge tragen müssen. Insbesondere Operating-Leasingverträge erfordern für die Erfassung und Dokumentation der Daten immensen Aufwand. Ebenso resultiert aus IFRS 16 eine erhebliche Veränderung wichtiger Bilanz Kennzahlen. Die Eigenkapitalquote sinkt während die Verschuldung und die Zinsbelastung steigen.

Die R.S.V.P. Management Solutions GmbH unterstützt Sie mit individuellen Beratungsleistungen zu diesem Thema. Mithilfe spezifischer Softwaretools sind wir in der Lage, die Umsetzung des neuen IFRS 16 Standards auch IT-technisch zu begleiten.

October 09, 2013

DOAG Vortrag 2013

Unser Vortrag auf der Deustchen Oracle Anwender Gruppe (DOAG) 2013 beschäftigt sich in diesem Jahr mit der Harmonisierung der Finanzkonsolidierung bei der TUI AG mit Hyperion Financial Management (HFM). Dazu gibt es einen Ausblick zu Oracle Financial Management Analytics (OFMA) und Essbase-Analytic-Link (EAL).

Unseren Vortrag finden über den Link unten...

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